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Die Mayas und Bienen

Die Maya und die stachellose Biene

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Die Maya und die stachellose Biene
Seit mehr als 3.000 Jahren betreiben die Maya in Mittelamerika die Imkerei der stachellosen Biene (Melipona beccheii), und viele der damit verbundenen Traditionen und Rituale sind bis heute ein wichtiges kulturelles Erbe. Die stachellosen Bienen werden in der Yucatec-Maya-Sprache auch Xunan-Kab genannt, was so viel wie „Königliche Biene“ bedeutet. Dieser Titel unterstreicht die Erhabenheit der Bienen, die als direkte Nachkommen der Gottheiten der lokalen Kultur gelten. Viele Gottheiten stehen in direktem Zusammenhang mit den Bienen und belegen deren immense Bedeutung für die Region. 
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Ein Beispiel hierfür ist der absteigende Honiggott Ah Muzen Cab, der im vierten Zyklus des Yucatec-Maya-Kosmos auch als Schöpfer von Erde und Universum gilt. Ein großer Teil des Madrider Kodex – einer der drei erhaltenen Maya-Kodizes – beschreibt Methoden der Imkerei und zeigt Ah Muzen Cab kopfüber und mit Bienenflügeln.
Imkerei heute
Imker – Meliponicultoren genannt – dienen weiterhin als irdische Hüter der Bienen, müssen aber einen Teil des geernteten Honigs ihren wahren Besitzern, den Gottheiten, in einer Zeremonie namens U Hnlil-kab (Fest der Bienen) darbringen. Die edlen und rechtschaffenen Imker vollziehen während ihrer Arbeit Rituale der Dankbarkeit und Gebete an die Gottheiten. Die Honigernte findet zweimal jährlich im Rahmen eines religiösen Kalenders statt, wobei ein Priester dem Ritual vorsteht.

Heute betreiben viele Maya-Gemeinschaften die Imkerei mit der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera), da die Honigproduktion für viele von ihnen eine wichtige Einnahmequelle darstellt. Gleichzeitig wird jedoch teilweise noch die Imkerei mit stachellosen Bienen praktiziert. Die stachellosen Bienen werden in hohlen Baumstämmen, sogenannten Jobones, gehalten, meist innerhalb oder in der Nähe der Dörfer, während die Westlichen Honigbienen in Beuten fernab der Menschen untergebracht sind. Leider ist die Halbinsel Yucatán mit einem rapiden Rückgang der Bienenpopulation, insbesondere der stachellosen Biene, konfrontiert, bedingt durch Abholzung, die geografische Vertreibung der indigenen Gruppen und den Verlust ihres historischen kulturellen Wissens.
Honig
Die traditionelle Maya-Medizin basiert auf der Vorstellung, das Gleichgewicht der Körpertemperatur durch die Anwendung von als heiß oder kalt geltenden Produkten wiederherzustellen. Honig der stachellosen Melipona gilt als heiß und wird daher zur Behandlung von Kälteerkrankungen wie Verdauungsbeschwerden oder Fieber eingesetzt. Da er auch mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wird, verwenden Hebammen ihn häufig vor, während und nach der Geburt. Obwohl die alten Maya auch Honig von anderen, nicht domestizierten Bienenarten sammelten, gilt nur der Honig der stachellosen Melipona als heiß und kann den Gottheiten bei Ritualen oder Zeremonien geopfert werden.
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